Schuljahr 18/19

Berufsorientierungspraktikum der 7. Klassen

1. Sport-und Gesundheitstag

Teamfähigkeit und gesunde Ernährung lernen

Sport- und Gesundheitstag der Pestalozzi-Mittelschule am 13.2.2019

Da die Eishalle in diesem Winter geschlossen ist, musste der Eislauftag entfallen. Als Alternative veranstaltete die Pestalozzi-Mittelschule ein Völkerballturnier mit über 200 Schülern im Rahmen eines Sport- und Gesundheitstags in der Erbighalle. Jede Klasse spielte in ihrer Altersgruppe gegeneinander nach vorher vereinbarten Regeln. Das Völkerballspiel verlangte den Schülern großen Einsatz ab und stärkte ihre Teamfähigkeit, da sie nur durch Zusammenhalt zum Erfolg kommen konnten. Dabei stand natürlich auch der Spaß am Abwerfen der Gegenspieler und Fangen der Bälle sowie dem Ausweichen vor selbigen im Mittelpunkt. Am Ende durften die Turniersieger der höchsten Altersgruppe die Lehrerauswahl zu einem Spiel herausfordern und sich beweisen.
Während der Veranstaltung hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, gesunde Snacks, die von Mitschülern zubereitet wurden, für einen geringen Unkostenbeitrag zu kaufen. Somit wurde nicht nur auf die körperliche Bewegung, sondern auch auf die richtige Ernährung bei diesem Event geachtet. Aufgrund des großen Zuspruchs zum Sport- und Gesundheitstag wird das Turnier im nächsten Schuljahr wieder stattfinden.
Dank an das Organisationsteam und alle Helfer für diesen gelungenen Tag.

Villa Kuntermund zu Gast an der Pestalozzi-Mittelschule

Im Rahmen des von der Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit erstellten Programms zur zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe in Schulen, besuchten Mitarbeiterinnen der Kinderzahnarztpraxis Villa Kuntermund aus Aschaffenburg am Montag, den 11.02.2019, die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe. Ziel dieser Aktion war die Motivierung der Kinder zu mehr Eigenverantwortung in Sachen Mundhygiene. So konnten die Kinder erfahren, welche Lebensmittel schädlich und welche für die Zähne nützlich sind. Ebenso wurde erklärt, wie Karies entsteht und welche Aufgaben der Speichel im Mund hat. Schließlich wurden am Ende der Aktion gemeinsam die Zähne geputzt.

Potentialanalyse 7a und 7b

Alle Kinder der 7. Klassen hatten unter Anleitung und Durchführung geschulter MitarbeiterInnen der GbF die Möglichkeit, sich einer Potentialanalyse zu unterziehen. Diese hilft den Jugendlichen dabei, sich spielerisch ihrer Interessen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Untersucht wurden soziale, personale und methodische Kompetenzen, die im Alltags- und Berufsleben von Bedeutung sind. Dazu gehören z.B. Problemlösefähigkeit, Zuverlässigkeit, Selbstvertrauen oder Team- und Kommunikationsfähigkeit. Die Ergebnisse wurden in Einzelgesprächen besprochen und schriftlich festgehalten. Sie dienen nun als Grundlage für eine individuelle Förderung der Jugendlichen im Rahmen des Berufswahlprozesses.

Technik-Rallye 5/6

Am 29.01.2019 kam die sogenannte Technikrallye zu uns an die Pestalozzi-Mittelschule. Sie gehört zur Bildungsinitiative Technik, die vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. ins Leben gerufen wurde.
Alle 5. und 6. Klassen durften für je eine Doppelstunde verschiedene Stationen ausprobieren: Nägel mit einem Hammer in einen Holzbalken schlagen und mit einer Zange wieder herausholen, Drähte biegen, Löten, einen Ast zersägen, Kupferrohre zerteilen, Schrauben mithilfe eines Akkuschraubers hinein- und herausdrehen, mit Leder arbeiten, Figuren aus Holz heraussägen und vieles mehr.
Jede Klasse war durchweg begeistert und würde gerne öfter die Schultische gegen Werkbänke tauschen.

Link zum Bericht bei main-tv

Erste-Hilfe-Kurs

Erste Hilfe Kurs mit den Johannitern für die 8. Klassen
Die Schüler und Schülerinnen der achten Klassen konnten freiwillig an einem Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen. Organisiert hat ihn die Ethikgruppe der achten Klassen. Klassensprecher Luca Stöckl hatte den Mut bei den Johannitern anzurufen und den Termin zu vereinbaren.
Der Kurs erstreckte sich über zwei Tage. Am ersten Tag hat Alex Burkart, der sein freiwilliges soziales Jahr bei den Johannitern absolviert, den Schülern die Aufgabe gegeben, sich die Eigenschaften des perfekten Ersthelfers vorzustellen. Anschließend wurden große Kartonkarten mit den einzelnen Erste-Hilfe-Schritten in die richtige Reihenfolge gelegt. Große Bilder veranschaulichten die Schritte.
Am ersten Tag wurde zudem besprochen was in besonderen Situationen wie einem Schlaganfall, einem Hitzeschlag, einer Bewusstlosigkeit getan werden muss. Hierbei stellten die Schüler und Schülerinnen sehr viele Fragen. Alex Burkart hat diese geduldig und sehr ausführlich beantwortet. Alex hatte für die Schüler außerdem hilfreiche Merkregeln wie beispielsweise die 4S oder der FAST-Test.
Der zweite Tag begann mit einer bewusstlosen Puppe. An diesem Übungsdummy durften die Schüler die Herz-Druck-Massage üben. Alex Burkart gab den Kindern den Tipp das Lied Atemlos von Helene Fischer oder Hey Pippi Langstrumpf im Kopf zu singen, um den richtigen Rhythmus zu halten. Auch die Funktion eines Defibrillators wurde den Schülern und Schülerinnen erläutert. Der Schul-Defibrillator wurde ebenfalls unter die Lupe genommen.
Des Weiteren erfuhren die Schülerinnen und Schüler wie ein Motorradhelm bei einem Verunfallten abgenommen werden muss. Dies wurde ebenfalls mit einem echten Motorradhelm geübt.
Zudem wurde das Thema Asthma sehr ausführlich besprochen, da einige Schüler/innen leichtes Asthma haben bzw. Freunde und Bekannte haben, die von Asthma betroffen sind. Alex Burkart zeigte den Schülern einen kleinen Trick. Sollte ein Asthmatiker einen Anfall haben und sich beim Ausatmen schwer tun, sollen ihm/ihr zwei Finger auf den Mund gelegt werden.
Ebenso wurden Haushaltsunfälle und erste Hilfe Maßnahmen in diesen Situationen besprochen. Hierbei wurden natürlich auch Verbände, wie beispielsweise der Druckverband oder die richtige Anbringung des Dreieckstuchs, erklärt sowie geübt. Gegen Ende des zweiten Tages mussten die Schüler in einem Fallbeispiel (abgetrennter Finger durch eine Brotschneidemaschine) ihr Können unter Beweis stellen. Als letztes wurde noch das Anbringen eines einfachen Pflasters gezeigt. Auch hier brachte Alex Burkart die Schüler und Schülerinnen wieder zum Lachen und zeigte ihnen, wie sie bei jüngeren Kindern dem Pflaster ein Gesicht geben können.
Die Schüler und Schülerinnen waren begeistert von Alex Burkarts offenen und freundlichen Art. Vielen Dank an Alex Burkart von den Johannitern!

Speeddating

In möglichst kurzer Zeit viele Kontakte knüpfen und mit Firmen ins Gespräch kommen, Speeddating für den Berufswahlprozess, unter diesem Motto stand die Veranstaltung am Donnerstag, den 17.01. in der Brentano-Mittelschule Aschaffenburg. Organisiert vom Arbeitskreis Schule-Wirtschaft unter der Federführung von Frau Haferbeck (Brentano-Mittelschule Aschaffenburg) und Frau Hörber (Pestalozzi-Mittelschule Aschaffenburg) waren alle Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen des Schulverbundes eingeladen, mit den 22 anwesenden Betrieben ins Gespräch zu kommen und sich in kurzen Zeiteinheiten über persönliche berufliche Perspektiven auszutauschen. Nach der offiziellen Eröffnung durch Herrn Lutz (Schulleiter Brentano-Mittelschule) und Grußworten unserer Bürgermeisterin Frau Jessica Euler machten sich die 300 Schüler, ausgestattet mit Laufzettel, Lebenslauf und Zeugnissen, auf den Weg. Ziel war es, durch das persönliche Gespräch, Kontakte zu knüpfen, einen Praktikumsplatz oder sogar einen Ausbildungsplatz zu ergattern. Nach zwei Stunden intensiver Gespräche äußerten sich die Schüler sehr positiv über die Veranstaltung und zeigten sich erfreut über die angenehme Gesprächsatmosphäre. Viele berichteten, dass Praktikums- und Ausbildungsplätze in Aussicht gestellt oder sogar schon zugesagt wurden. Einen herzlichen Dank an die Organisatoren und die teilnehmenden Firmen.

Bericht aus dem Main-Echo:

300 Schüler im "Speed-Dating" mit Ausbildungsbetrieben
Fünf Mittelschulen und 22 Unternehmen nehmen teil

Wer sich auf "Speed-Da­ting" ein­lässt, sucht meist nach ei­nem neu­en (Le­bens-)Part­ner. Dass auch die Su­che nach ei­nem Aus­bil­dungs­platz auf die­se Wei­se zu­min­dest an­ge­kur­belt wer­den kann, ha­ben jetzt 300 Schü­ler aus fünf Mit­tel­schu­len so­wie 22 Un­ter­neh­men aus der Re­gi­on er­fah­ren:
Sie haben am Donnerstag beim ersten Speed-Dating an der Brentano-Schule mitgemacht.
»Auf offene Ohren bei den Firmen« sei ihre Idee zu diesem völlig neuen Format der Berufsorientierung gestoßen, berichten Konrektorin Judith Haferbeck (Brentano-Mittelschule) und Lehrerin Nicole Hörber (Pestalozzi-Mittelschule) einstimmig. Seit Sommer vergangenen Jahres haben die beiden Lehrkräfte die Aktion vorbereitet. Ihr Ziel: Neue Wege finden, um Arbeitgeber und potenzielle Auszubildende zusammenzubringen. Im Unterricht hätten die Lehrer ihre Schüler gezielt vorbereitet, Lebensläufe geschrieben, Rollenspiele veranstaltet, erzählt Andreas Krönert, Klassenleiter der M 10 in der Brentano-Schule.
Vom Bäcker bis zum Zahnarzt
Die 22 Firmen, die sich an der Premiere beteiligen, sind quer durch die Branchen angesiedelt: vom Bauhandwerk, Bäcker, Metzger, der Anlagen- und Elektrotechnik über Hotel, Lebensmittelmarkt, Autohaus bis hin zur Arztpraxis oder dem öffentlichen Dienst.
»Eine sehr gute Idee!«, lobt Friedhelm Wengerter die Veranstaltung. Der Ausbildungsleiter von Joyson Safety Systems hat mit Jessica Noll, Jannik Hein und Maximilian Lehmann gleich drei junge Azubis dabei. Weil der Ansturm groß ist, verzichtet Wengerter auf Einzelgespräche und stellt das Ausbildungsangebot des Automobilzulieferers gleich kleineren Gruppen vor. Darunter beispielsweise Mirco Bretz aus der 9. Klasse der Pestalozzi-Mittelschule.
Der 14-Jährige hat sein letztes Zeugnis dabei, ebenso einen Lebenslauf. Sein Berufsweg soll, so hat sich der Schüler vorgenommen, in Richtung Elektrotechnik oder Mechatronik führen. Bei Joyson möchte er sich demnächst bewerben.
Giovanni Mansour (14) steht derweil in der Schlange, will sich bei Semcoglas und Kunzmann über den Beruf des Industrie- oder Automobilkaufmanns informieren. Das Zeugnis des Brentano-Schülers kann sich - wie das von Mirco Bretz auch - sehen lassen, fast nur Einsen.
»Praktikum wichtiger«
Solche Zensuren haben nicht alle. Dass ein gutes Praktikum aber mehr zähle als Noten, das vermittelt ein paar Räume weiter Jens Möller den meist weiblichen Interessenten. Der Ausbildungs- und Bereichsleiter der Bedienungsabteilung bei Edeka Stenger erzählt von den Einkommens- und Weiterbildungsmöglichkeiten und den Praktikumsplätzen in den Lebensmittelmärkten.
Völlig neue Einsichten über die Ausbildung zur Zahnarzthelferin gewinnt derweil Melissa Zeybek, die zum Speeddating bei Zahnärztin Maria Ait-Lahrach sitzt. Spaß soll ihr der Beruf machen, eine Herausforderung für sie sein. Dass sie viel mit Menschen zu tun hat, ist der 15-Jährigen ebenfalls wichtig.
Von der warmherzigen und lockeren Art der Zahnärztin und deren Mitarbeiterin Alexandra Dölger ist die Schülerin sehr angetan, hat ihre Unterlagen dagelassen, kann sich ein Praktikum dort gut vorstellen.
Ob durchs Speed-Dating tatsächlich Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, wird sich zeigen. Ob es eine Wiederholung gibt, ebenfalls. Judith Haferbeck und Nicole Hörber wollen sich das Feedback der Schüler und Betriebe jedenfalls genau anschauen.

Cornelia Müller

Stichwort: »Speed-Dating« und die fünf beteiligten Schulen
Der Begriff Speed-Dating bedeutet übersetzt so viel wie »schnelle Verabredung« und ist ursprünglich eine in den USA entworfene Methode, neue Flirt- oder Beziehungspartner zu finden. In einer vorgegebenen Zeit haben Singles Gelegenheit, sich gegenseitig ein wenig kennenzulernen, gemeinsame Interessen und Hobbys abzufragen. Nach Ablauf der Zeit ertönt ein Gong, der zum Partnerwechsel auffordert. Ob dieses Kennenlernen auch zwischen Schülern und Ausbildungsbetrieben funktioniert, haben jetzt fünf Schulen getestet. Neben der Brentano- und Pestalozzi-Mittelschule waren die Hefner-Alteneck Mittelschule aus Aschaffenburg sowie die Mittelschulen aus Haibach und Heimbuchenthal dabei. Gemeinsam bilden sie den Schulverbund Aschaffenburg-Spessart. Von einem »spannenden neuen Format« und einer »Win-win-Situation für beide Seiten« sprach Bürgermeisterin Jessica Euler zum Auftakt der Veranstaltung.

Cornelia Müller

Neujahrsempfang

Am Freitag, den 11.01.2019, lud der Elternbeirat die gesamte Schulfamilie zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Elternbeirat, Lehrkräfte und externes Personal trafen sich zum Gedankenaustausch im Lehrerzimmer und nutzten die Möglichkeit zur persönlichen Kontaktaufnahme. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat, der wieder ein schmackhaftes Buffet als Dankeschön für die gewinnbringende Zusammenarbeit mit dem Schulpersonal zur Verfügung stellte. Vielen Dank allen, die ihren Beitrag zum Neujahrsempfang leisteten.

Vortrag Cybermobbing

Am Donnerstag, den 10.01. , bekamen die 8. und 9. Klassen Besuch von Frau Seifert und Herrn Schiek. Da beide im Polizeidienst sehr stark mit Schulen zusammenarbeiten, konnten sie durch ihren spannenden und interessanten Vortrag die Schülerinnen und Schüler für das Thema Cybermobbing sensibilisieren und anfallende Fragen beantworten. Was ist eigentlich Cybermobbing?, wo kann es stattfinden?, strafrechtliche Folgen, polizeiliche Maßnahmen und Möglichkeiten von Gegenmaßnahmen waren Inhalte der Präsentation. Die rege Beteiligung der Schülerinnen und Schüler zeigte das große Interesse an diesem Thema.

Weihnachtsfeier der 5. und 6. Klassen

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien trafen sich die Klassen 5aK, 5b, 6b und die beiden Ü-Klassen zum traditionellen und besinnlichen Weihnachtssingen vor dem Tannenbaum. Ein vorgelesener Text rundete die Feier ab. Die Lieder und der Text wurden im Unterricht vorbereitet. Das schöne Singen der Schüler begeisterte alle Zuhörer.

Dieses Treffen gab jedem, auch nichtchristlichen Schüler, die Möglichkeit, ein wenig an dem weihnachtlichen  Gefühl teilzuhaben.

7a und 7b besuchen die Stadtbücherei in Aschaffenburg

Warnung: Lesen gefährdet die Dummheit!
Dieses Risiko gehen wir doch gerne ein, dachten sich die beiden 7. Klassen und machten sich am Freitag, dem 14. Dezember auf dem Weg in die Stadtbibliothek. Nach den Weihnachtsferien werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Deutschunterrichts ein Buch ihrer Wahl vorstellen. Genau dafür war der Besuch in der Bibliothek gedacht: In Ruhe nach einem interessanten und spannenden Buch stöbern!
Um den Schülern und Schülerinnen bei der Suche nach dem richtigen Buch zu helfen, versammelten sich die beiden Klassen zunächst im ersten Stock. Dort erklärte Frau Haimbacher, eine Angestellte der Bibliothek, wie die Bücher sortiert und eingeordnet sind und welche Abteilungen es in der Bücherei gibt. Zur Überraschung und Freude einiger wies sie auch darauf hin, dass Bücher auch in verschiedenen Sprachen vorhanden sind. So freuten sich so manche darauf, auch mal wieder ein Buch in der Muttersprache lesen zu können.
Für Jugendliche, die sich an ein dickeres Buch nicht wagen möchten, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, oder die sich mit dem Lesen noch schwer tun, stellte sie sogenannte Easy Reader vor. Das sind sehr wohl attraktive Bücher für jeden Geschmack, die aber in leichter Sprache geschrieben sind und auch Hilfen zum Verständnis schwieriger Wörter enthalten. Bei einigen dieser Easy Reader ist sogar eine Hörbuchvariante auf CD beigefügt.
Da die Schülerinnen und Schüler bereits eine Woche vorher einen ausgefüllten Anmeldebogen abgegeben hatten, erhielten sie an diesem Tag ihren kostenlosen Benutzerausweis und konnten die erwählten Bücher auch gleich mit nach Hause nehmen.
An dieser Stelle möchten wir Frau Laimbacher noch einmal ganz herzlich für den interessanten Vormittag danken.

Lecker UND gesund: Pausenverkauf der 7b

Einen Pausenverkauf zu organisieren ist gar nicht so einfach. Das stellte die Klasse 7b schnell fest. So viele Fragen mussten zunächst geklärt werden: Was wollen wir eigentlich verkaufen? Was verkauft sich dann auch gut? Wo kaufen wir am günstigsten ein? Welche Mengen müssen wir einkaufen und zubereiten? Welche Aufgaben verteilen wir unter uns? Wie werben wir für unseren Pausenverkauf? Welchen Zeitrahmen brauchen wir für alles?
Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen und mit dem Erlös für die Klassenkasse, die mit diesem Verkauf ins Leben gerufen wurde, waren auch alle zufrieden. Die einstimmige Meinung der ganzen Klasse lautete: „Das hat Spaß gemacht! Das machen wir noch einmal!"

WhatsApp Smileys zum Anfassen

Eines Tages hat uns Frau Stula echte Smileys mitgebracht. Wir waren doch etwas verdutzt. Kleine gelbe runde Bälle mit lustigen Gesichtern drauf. Jeder dachte sofort an die Smileys aus WhatsApp. Doch, dass wir diese Bälle bald alle SINNVOLL einsetzen werden, dachte da noch niemand. Nachdem Frau Stula uns erklärt hatte, wann wir diese Bälle verwenden dürfen und welche Regeln zu beachten sind, ging es doch eine Woche ziemlich drunter und drüber. Jetzt aber, schätzt Jeder diese sieben Bälle.
Was hat es denn nun mit den Bällen mit den lustigen Gesichtern auf sich? Es sind sieben Anti-Stressbälle. Wir können uns diese Bälle aus einem Karton nehmen, wann immer wir möchten. Die meisten Schüler nutzen sie, wenn sie sich lange konzentrieren wollen oder schon mit einer Aufgabe fertig sind und auf ihre Klassenkameraden warten. Mittlerweile wirft die Bälle keiner mehr durch die Klasse. Denn wird ein Ball geworfen, muss er zurückgelegt werden und man darf für diesen Tag keinen Anti-Stressball mehr nutzen. Das ist dann doof! Die ganze Klasse mag die Bälle, denn viele Schüler können sich durch das kneten oder hin- und her rollen der Bälle besser konzentrieren. Außerdem helfen sie uns Aggressionen abzubauen und Langeweile zu bekämpfen. Vielen Dank an Frau Stula.
Najib, Klasse 8b

9a und 9b besuchen Sparkasse

Am 11. Dezember trafen sich die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen zur Besichtigung der Sparkassenzentrale in Aschaffenburg. Im Verlauf des Vormittags erhielten wir einen Einblick in die Welt der Girokonten und des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Darüber hinaus konnten wir uns vor Ort über weitere Dienstleistungen des Kreditinstituts infomieren, die wir im AWT Unterricht bereits kennengelernt hatten. Beendet wurde die Veranstaltung mit einem Quiz, in dessen Folge sich zwei Schüler über einen Gewinngutschein im Wert von jeweils 10 Euro freuen durften.

Frau Seifert besucht Klasse 8b

Am 10.12.2018 besuchte uns eine Polizistin im Unterricht. Die Wochen zuvor haben wir uns im Deutschunterricht mit dem Thema Gesetze und Strafen auseinandergesetzt. Wir haben zum Beispiel Geschichten zum Thema Diebstahl und Fahrerflucht gelesen. Wir haben Internetrecherchen zu den Themen Musikdownload, Alkohol und Drogen durchgeführt. Außerdem haben wir echte Gesetzestexte zum Thema Jugendstrafe näher betrachtet. Trotz unserer ausführlichen Recherche blieben noch einige Fragen offen. Diese Fragen stellten wir Frau Seifert von der Aschaffenburger Polizei. Frau Seifert ist Mitglied der AG Jugend der Polizeiinspektion Aschaffenburg und hat daher oft mit Jugendlichen zu tun. Wir saßen im Stuhlkreis und Frau Seifert erzählte uns zuerst wie sie zur Polizei gekommen ist und welche Aufgaben sie dort hat. Anschließend erfuhren wir welche Ränge, Ausbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen es bei der Polizei gibt. Wir waren doch sehr überrascht, dass man tatsächlich mit einem Mittelschulabschluss einmal Polizeipräsident werden kann. Leider braucht man aber für eine Ausbildung bei der Polizei einen deutschen Pass. Ein Praktikum darf jedoch jeder Schüler in den Ferien machen. Für Frauen hat sich in den letzten Jahren eine neue Regelung ergeben: sie müssen keine Mindestgröße mehr haben, um bei der Polizei zu arbeiten. Interessant war auch, welche Strafen uns Jugendliche erwarten können, falls wir gegen das Gesetz verstoßen sollten. Von der Anzeige über Geldstrafen und Sozialstunden bis hin zum Gefängnisaufenthalt ist durch das Jugendstrafgesetz alles möglich. Frau Seifert hat auch erwähnt, dass unterlassene Hilfeleistung bestraft werden kann. Jetzt freuen wir uns umso mehr auf den Erste-Hilfe-Kurs im neuen Jahr. Danach wissen wir dann alle, wie wir richtig reagieren müssen!
Angelos M., Klasse 8b

5a, 5b und 7-9 DK in Hobbach

Beim Besuch des Schullandheims der Klassen 5ak, 5b, 7-9dk erhielten die Schüler ein breites Angebot an Aktivitäten, um sich gegenseitig besser kennenzulernen, Neues zu erleben und eigene Grenzen auszutesten.
Im Verlauf des vier-tägigen Aufenthalts erkundete jede Klasse für einen halben Tag den Bach Elsava. Dabei fischten die Schüler Kleinsttiere und Fische aus dem Gewässer und bestimmten diese mit Hilfe von Biologen unter dem Mikroskop im Labor. Zudem erfuhren sie, dass die Natur geschützt werden muss, um die Lebensräume von Tieren und die Artenvielfalt nicht zu gefährden.
Die Kinder und Jugendlichen mussten viele Aufgaben bewältigen, die ihnen im Laufe einer „Schnitzeljagd“ gestellt wurden und sie erhielten die Möglichkeit kreativ zu sein, da es auch ein Angebot zum Basteln und Musizieren gab. Sportbegeisterte fanden sich zudem in der Turnhalle zum gemeinsamen Fußballspiel ein.
Um die eigenen Grenzen auszutesten, konnten sich die Schüler im Kletterpark oder beim Indoorklettern versuchen. Absolute Schwindelfreiheit war beim Erklimmen einer Strickleiter oder dem „Kistenstapeln“ notwendig. Dabei wurde auch das Verantwortungsbewusstsein der Kinder geschult, da stets eine kletternde Person von mehreren Klassenkameraden unter Anleitung eines Pädagogen gesichert werden musste.
Am letzten Tag vor der Abreise nahmen die drei Klassen an einer Wanderung teil, an deren Ende der Nikolaus allen Schülern kleine Geschenke überreichte. Bei Kinderpunsch und Würstchen klang der Abend am Lagerfeuer aus, ehe die Kinder und Jugendlichen tags darauf nach Aschaffenburg zurückkehrten.

Schullandheim in Hobbach von Noah

Am 03.12.2018 sind die Klassen 5ak,7-9 dk und die 5b mit den Lehrern Frau Weckesser, Herr Reifenberg, Herr Schubert, Herr Selesion und Frau Gayer in das Schullandheim nach Hobbach gefahren.
Mein coolster Tag war das Fußballturnier.
Am ersten Tag sind wir nach dem Abendessen in die Turnhalle gegangen, um Fußball zu spielen.
Zuerst wurden die Teams eingeteilt. Es gab immer 4er Mannschafen. In meinem Team waren ich (Noah), Yigit, Justin und noch ein Junge aus der Klasse 7-9dk.
Am Anfang spielte Team 1 gegen Team 2. Ich war in Team2 der Torwart. Ich konnte viele Bälle halten, das hat mich gefreut und stolz gemacht1 Yeah!!
Das erste Spiel ging 3:3 aus.
Nach dem Turnier waren wir im Zimmer und durften unsere Handys haben. Ich durfte bei meinem Freund auf seinem Handy spielen. Abends haben wir gruselige Spiele gespielt und wir haben auch Chips gegessen und Cola getrunken.
Das war mein coolster Tag im Schullandheim Hobbach

ENDE

Schullandheim-Bericht von Jonas (5ak)

Meine Klasse 5ak ist mit der Klasse 5b und 7-9dk ins Schullandheim nach Hobbach gefahren. Es haben uns sehr viele Lehrer begleitet: Frau Weckesser, Herr Selesion, Herr Schubert, Herr Reifenberg und Frau Gayer. Herr Sazyma hat uns alle am letzten Abend besucht. Wir hatten eine tolle Zeit.
Mein schönstes Erlebnis:
Im Schullandheim hat mir am besten gefallen: Das Klettern. Jeder durfte einen Klettergurt anziehen. Wir haben uns gegenseitig geholfen. Am wackeligen Netz haben wir uns alle getraut, hoch zu klettern. Während andere geklettert sind, haben wir sie angefeuert. Ich bin stolz auf mich, weil ich es beim Klettern fast bis zum Ende geschafft habe. Ich freue mich jetzt, dass ich meine Familie wieder sehen kann und mein Zuhause. Das Schullandheim war ein sehr tolles Erlebnis, aber ich freue mich auch wieder auf die Schule.

Frau Hajek besucht Klasse 8b

In GSE beschäftigten wir uns die letzten Wochen mit dem Thema Demokratie und Wahlen. Zuerst betrachteten wir die Parteien in Deutschland näher. Wir recherchierten gemeinsam im Computerraum und trugen Referate zu den größten Parteien in Deutschland vor. Anschließend probierten wir den online Wahl-O-Mat aus. Natürlich stimmten wir demokratisch ab und stellten fest, dass die Klasse mehrheitlich die Meinung der SPD vertritt. Ein sehr interessantes Thema war die Finanzierung der Parteien. Einige Schüler der Klasse staunten doch sehr, dass jede Partei pro Wählerstimme einen bestimmten Betrag vom Staat erhält. Mit Hilfe unseres Schulbuchs lernten wir die fünf Rechtsgrundsätze einer demokratischen Wahl. Wir haben selbstverständlich sofort überprüft, ob unsere Klassensprecherversammlung zu beginn des Schuljahres überhaupt korrekt abgelaufen ist - wir haben alles richtig gemacht! Unsere Klassensprecher atmeten tief durch und waren sichtlich erleichtert, dass es keine Neuwahlen geben musste. Einige Schüler das Klasse haben sich bereit erklärt die „Ausbildung“ zum Wahlhelfer zu machen. Sie wollen sicherstellen, dass auch die Wahl des JuPa (Jugendparlament) in Aschaffenburg korrekt abläuft.
Anschließend gingen wir der Frage nach, wer wohl die größte Macht in Deutschland hat. Wir stellten schnell fest, dass wir diese Frage für manche andere Länder schnell beantworten können. Im Falle von Deutschland hatten wir einige Schwierigkeiten. Mit Hilfe des Schulbuchs lösten wir jedoch die Frage. Die Macht in Deutschland ist dreigeteilt! Einige sehr ‚pfeillastige‘ Hefteinträge später, war uns klar wer in Deutschland welche Aufgabe hat und wer wen wählt.
Zuletzt beschäftigten wir uns noch mit dem Weg eines Gesetzes und stellten fest, dass Politiker sein, wohl keine leichte Aufgabe ist! Da unser Schulbuch schon etwas in die Jahre gekommen ist, konnte es uns nicht alle Fragen beantworten. Deshalb luden wir Frau Hajek in den Unterricht ein.
Sie berichtete uns zuerst von ihrer täglichen Arbeit, die zwar mit Politik zu tun hat, sie aber trotzdem keine Politikerin ist, denn sie wurde nicht gewählt! Da Frau Hajek aber Politik studiert hat, konnte sie uns alle unsere Fragen beantworten.
Klasse 8b

Bildungsoffensive Bayern bei den Klassen 8a und 8b

Am Donnerstag, den 08.11.2018, bekamen die beiden 8. Klassen Besuch von zwei Referenten der Bildungsoffensive Bayern. Diese stellten in einem ersten Teil den Bereich Metall und Elektro vor. Unter Mitarbeit der Kinder wurden überblickartig einzelne Berufsbilder dieser beiden Bereiche vorgestellt. Durch einen "Quicktest" konnten dann die Kinder in Erfahrung bringen, welcher Beruf aus diesen Bereichen am Besten zu ihnen passt. Nun durften die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung in Eigenrecherche diesen Beruf näher im Internet erforschen.

Betriebspraktikum 9a und 9b

In der Zeit vom 22.10. - 26.10.18 absolvierten die Schülerinnen und Schüler der beiden 9. Klassen ihr Betriebspraktikum in diesem Schuljahr. Metzger, Spengler, KFZ-Mechatroniker, Verkäufer und Koch waren unter anderem Berufe, in denen sich die Schüler ausprobierten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Firmen und Betriebe, die unseren Schülern mit Offenheit begegnet sind.
Erfreulich ist auch, dass einige Schüler durch ihr Praktikum einen Ausbildungsplatz in der Tasche haben.

Berufsberaterin besucht die 8. Klassen

Am Mittwoch, den 17. Oktober und am Montag, den 22. Oktober besuchte die Berufsberaterin der Arbeitsagentur für unsere Schule zum ersten Mal die Kinder der 8. Klassen. Durch ein Fragespiel konnten die Schüler erkenne, in welchem Berufsfeld sie persönlich ihre Neigungen und Interessen sehen. Schließlich übergab die Berufsberaterin jedem Schüler eine Liste mit möglichen Berufen, bezogen auf die individuellen Neigungen. Diese Liste kann Grundlage für die Auswahl des Betriebspraktikums im kommenden Frühjahr sein.

Pestalozzi bei der Fußballstadtmeisterschaft

Auch in diesem Schuljahr stellte sich eine Mannschaft dem sportlichen Wettkampf. Auf dem Sportplatz in Damm trat man gegen die verschiedenen Mannschaften aus der Stadt Aschaffenburg an. Leider gelang es unserer Schulmannschaft, trotz vollem Einsatz, in diesem Jahr nicht, um die ersten Plätze mitzuspielen.

BOP-Woche der Klassen 8a und 8b

In der Woche vom 08. - 12. Oktober absolvierten die Kinder der 8. Klassen ihre zweite BOP-Woche bei der GbF. Wie schon während der ersten Woche im Frühjahr durchliefen die Schülerinnen und Schüler wieder zwei Berufsfelder, so dass alle Kinder nach den insgesamt zwei Wochen bei der GbF Einblicke und Eindrücke aus vier unterschiedlichen Berufsfeldern sammeln konnten. Diese Erfahrungen sollen wiederum bei der Entscheidungsfindung der Praktikumswahl im kommenden Frühjahr helfen.

Pestalozzi auf dem Berufswegekompass

Am 06.Oktober fand der alljährliche Berufswegekompass in der F.A.N-Arena in Aschaffenburg statt. Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klasse nutzten diese regionale Messe, um erste Kontakte für ein Praktikum zu knüpfen oder einen möglichen Ausbildungsplatz zu erfragen. Mehrere Kinder konnten am Montag in der Schule "Vollzug" melden.

Besuch Fachverband Sanitär-Heizung-Klima

Am Donnerstag, den 27.09.2018, besuchten Vertreter des Fachverbandes Sanitär-Heizung-Klima die Pestalozzi Mittelschule und informierten Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufen über Berufsbilder und Inhalte verschiedener Berufe dieses Fachverbandes. Insbesondere bekamen die Kinder den Hinweis, dass viele Betriebe in der näheren Umgebung Praktika und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.

Theaterbesuch im Martinushaus

Am 26.09. besuchten die 6. - 9. Klassen unserer Schule im Rahmen der Interkulturellen Woche Aschaffenburg das Theaterstück "Grenzenlos" im Martinushaus. Aufgeführt wurde das Stück vom Verein CreActing  - Verein zur Förderung der Kreativität e.V., der in unterschiedlichen Projekten mit Kindern und Jugendlichen zusammen arbeitet. Beim diesjährigen Theaterprojekt wirkten 18 Spieler aus neun verschiedenen Ländern mit. Der Eintritt geht an ein Kulturzentrum in Bodhgaya in Indien.
"Was ist das Gegenteil von Liebe? - der Hass! Eine Erkenntnis der Weltbeherrscher, die sie ein Stück näher an ihr Ziel bringen soll... der Kampf beginnt, vernichtend legen sie ihre Macht auf die Erde, bis bald kein Baum mehr steht. Gibt es noch eine Rettung für diese Welt?" (zitiert aus dem Ankündigungsflyer) Mit viel Kreativität, Tanz, Spiel und Gesang brachten die Darsteller den Kindern das Thema näher.

Klassen 8a und 8b am Buntberg

Am 25.09. und 26.09.2018 machten sich die Kinder der Klassen 8a und 8b auf den Weg zum Buntberg um den Klettergarten des Jukuz Aschaffenburg zu besuchen. Grenzen erfahren, Grenzen ausloten und Grenzen überwinden, dieses Erfahrungen sollten die Kinder bei der Bewältigung der verschiedenen Kletterstationen durchlaufen. Mit großem Teamgeist und Begeisterung wurden manche Ängste überwunden, selbst bei den Lehrern. Herr Herold, der Leiter der Veranstaltung, lobte die Schüler am Ende sehr.

8. und 9. Klassen besuchen Jobmeile der Handwerkskammer Aschaffenburg

Auch in diesem Jahr besuchten Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe die Jobmeile der Handwerkskammer Aschaffenburg.  Dort konnten sie sich über fast 50 vorgestellte Berufe informieren und bekamen durch den Besuch der Jobmeile eine umfangreiche Orientierungshilfe für eine individuelle Karriere im Handwerk. Die Jobmeile bietet den Jugendlichen auch die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit den einzelnen Ausstellerfirmen, zur Kontaktaufnahme um nach einem Praktikum oder sogar einer Ausbildung zu fragen.

Unterrichtsgang 5/6 ÜI

Den sonnigen Donnerstag in der 2. Schulwoche nutzte die Klasse 5/6 ÜI für einen Unterichtsgang zum Hemsbach. Dort entdeckten die Kinder typisch heimische Bäume mit ihren herbstlichen Blättern und Früchten. Der tolle Spielplatz hat den Kindern aber am besten gefallen.

Kennenlernwoche 5a und 5b

Wir sind neu!!!
Unter diesem Motto sind wir, die neuen Fünftklässer in unsere Kennenlernwoche gestartet. Innerhalb einer Schulwoche haben wir verschiedene kleine Workshops durchlaufen und haben uns dabei besser kennengelernt. Am Ende dieser spannenden Woche war „keiner mehr neu“, sondern wir fühlen uns jetzt alle als Mitglieder der Pestalozzi-Schulfamilie und konnten dies unseren Eltern bei den Abschlusspräsentationen auch beweisen. Stolz erklärten wir unser Wappen sowie die unterschiedlichen Spiel- und Lernformen. Abschließend luden wir unsere Gäste zu einem leckeren internationalen Buffet ein. Eine gelungene Woche ging zu Ende und wir haben den ersten Stein für eine gute Klassengemeinschaft gelegt.

Begrüßung der Schulfamilie

Auch in diesem Jahr traf sich die gesamte Schulfamilie wieder in der ersten Schulwoche in der Turnhalle und hieß alle neuen Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte willkommen. In einer kurzen Ansprache begrüßte unser Rektor, Herr Stumpf, alle Anwesenden und wünschte allen einen angenehmen Start nach den Ferien und ein erfolgreiches Schuljahr. Gleichzeitig gab er aber auch den Kindern mit auf den Weg, das jeder selbst ein großes Stück Verantwortung durch sein Verhalten für ein erfolgreiches Schuljahr trägt. Besonders wichtig war Herrn Stumpf der Hinweis, dass Grundlage für ein gelingendes Zusammenleben an einer Schule ein wertschätzender Umgang untereinander und miteinander ist.

Erster Schultag für 36 neue Fünftklässer

Heute begann für 36 Schülerinnen und Schüler an der Pestalozzi-Mittelschule ein neuer Lebensabschnitt. Vergangenes Schuljahr noch in der Grundschule und jetzt in der Mittelschule. Natürlich war bei vielen Kindern die Aufregung groß, aber auch die Spannung auf die neue Schule konnte man aus den Augen der "Neulinge" ablesen. Traditionell begann der Unterricht für die "Neuen" erst um 10.00 Uhr. Begleitet von ihren Eltern trafen sich die Kinder in der Mensa, wo sie von der Schulleitung und den Klassenlehrern in Empfang genommen wurden. Der Schulleiter Herr Stumpf wünschte den Schülerinnen und Schülern einen guten Start und versprach den Eltern und Erziehungsberechtigten, immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen zu haben. Im Anschluss an die offizielle Begrüßung übernahmen die Klassenleiter Frau Weckesser und Herr Selesion die Kinder und gestalteten in den Klassenzimmern den weiteren Verlauf des ersten Schultages.